Das bestehende Wirtschaftgebäude des Bundeswehrstandortes Munster aus den 60er Jahren war in seiner Kapazität zu verdoppeln, die vorhandene Mensa auf eine Kapazität von 490 Plätzen durch einen ergänzenden Neubau zu erweitern. Weiterführend war die Bestandssituation im Sinne einer Gesamtlösung umzubauen. Die Erweiterung wird in Form eines alleinstehenden, gestalterisch eigenständigen, sehr transparenten Gebäudes realisiert. Das Konzept setzt dabei die Außenkanten des Speisesaals in Richtung Südost fort. Die Zusammenführung der beiden Speisesäle erfolgt über zwei Verbinder, die gleichzeitig den entstandenen Innenhof begrenzen.
Bundeswehrmensa Munster
- Besondere Anforderungen
- Bauten für die Bundeswehr; Mensen; Wirtschaftsgebäude; Großküchen, Einordnung in homogene städtebauliche Bestandsstrukturen; Bauen im laufenden Betrieb, Energieeffizientes Bauen; Barrierefreies Bauen; Standards RBBau
- Kompetenzen
- Architektur – von der Idee zum Werk, Öffentliche Auftraggeber, Sicherheitsrelevantes Bauen
- Projektbereich
- Kritische Infrastruktur und Sicherheitsrelevantes Bauen


