Das Bundespolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern mit Führungs-, Verwaltungs- und Einsatzbereichen, sowie den entsprechenden Servicefunktionen war an einem neuen Standort angemessen unterzubringen. Neben der Sanierung und dem Umbau eines Bestandsgebäudes für Büronutzungen wurde ergänzend ein Neubau, der die Funktionsbereiche Einsatzleitung, Schulung, Unterkunft und Büro abdeckt, errichtet. Die bauliche Ergänzung erfolgte durch einen klar strukturierten, massiven Zweibund rechtwinklig zum Bestandsgebäude, wobei die Erschließung beider Baukörper über einen zentralen gläsernen Verbinder erfolgt. Durchlaufende Bänderungen im Altbau und plastisch gefasste Mosaikfüllungen im Neubau erzielen die gestalterische Bindung bei gleichzeitiger Differenzierung beider Gebäudeteile.
Bundespolizeiamt Rostock
- Besondere Anforderungen
- Bauten für die Polizei; hohe Sicherheitsanforderungen; Bauen im Bestand; konstruktive Umgestaltung Plattenbauten, Energieeffizientes Bauen; Verwahrzellen; Kriminaltechnische Labore; Werkstätten; Großgaragen; Einsatzleitstellen; Einsatztrainingsraum; Unterkunftsräume mit Nasszellen, Standards RBBau; Leitfaden nachhaltiges Bauen
- Kompetenzen
- Architektur – von der Idee zum Werk, Komplexitätsmanagement, Öffentliche Auftraggeber, Sicherheitsrelevantes Bauen
- Projektbereich
- Kritische Infrastruktur und Sicherheitsrelevantes Bauen










